Iglu-Dorf: Eine saubere Sache

Geschrieben von die Redaktion am 30. Oktober 2009 | Abgelegt unter Leben mit Stil, Reisen & Relaxen

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Der Winter hat begonnen. Ja, wirklich! Zumindest kann man ihn beim Iglu-Dorf ab sofort buchen. Man kann sich also schon wieder darauf freuen, inmitten grandioser Gipfelpanoramen zu übernachten. Unterm winterlichen Sternenhimmel im Whirlpool vor sich hin zu gluckern, von der Bergsauna herrlich warm in seinen Expeditionsschlafsack zu krabbeln, oder darauf mit seiner Liebsten Champagner in einer Romantik-Suite zu schlürfen.

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Diese Saison verfolgt Iglu-Dorf ein grosses Ziel: die Klimaneutralität. Künftig sollen alle Standorte CO2-neutral werden. Die Iglu-Dörfer weisen im Vergleich zu gewöhnlichen Hotels schon jetzt eine bessere Energiebilanz auf. Was mit Effizienzmaßnahmen nicht erreicht werden kann, gleicht Iglu-Dorf durch den Kauf von MyClimate-Zertifikaten aus. Über die Non-Profit-Organisation, weltweit führender Anbieter von CO2-Kompensation, engagiert sich das Iglu-Dorf im Bereich Wasserkraft, da die Iglu-Dörfer bekanntlich aus einer Form von Wasser bestehen. Unterstützt wird mit den Zertifikaten ein Wasserkraft-Projekt in Indonesien, auf West-Sumatra. Auch um den globalen Aspekt der Klimaerwärmung einzubeziehen.

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Sieben Standorte gibt es diesen Winter für das Vergnügen Iglu-Dorf. In der Schweiz locken die Standorte Davos-Klosters, Engelberg-Titlis, Gstaad, Zermatt und ganz neu St. Moritz. Zwar kann man dieses Jahr im Skulpturen verzierten Iglu des Nobelskiorts noch nicht übernachten, für exklusive Events und Feiern ist die Schneebar auf 2450 Höhenmetern am Muottas Muragl dafür wie geschaffen. In Deutschland bleibt das Iglu-Dorf auf der Zugspitze das Maß aller Dinge. Allein die Tatsache, mitten im Eis von Deutschlands höchstem Berg und einzigen Gletscher übernachten zu können, ist ein kaum zu schlagender touristischer Superlativ. Ähnlich Andorra: Mit der Eröffnung eines Iglu-Dorfes „haben wir auch im zweiten Winter ein echtes Alleinstellungsmerkmal in den Pyrenäen“, freut sich Adrian Günter und fügt schmunzelnd hinzu, dass „besonders das Käsefondue für die spanischen Gäste dort anfangs gewöhnungsbedürftig war“.

www.iglu-dorf.com

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