Urlaub am Lago Maggiore schützt Wälder in Peru
Geschrieben von die Redaktion am 19. Februar 2010 | Abgelegt unter Leben mit Stil, Reisen & Relaxen

„Wir sind sehr dankbar für die Schönheit der Natur, in der wir hier leben“, erklärt Philippe Frutiger, Hoteldirektor des Giardino am Lago Maggiore, seine Motivation für den Umweltschutz. „Je sorgfältiger wir mit diesem Schatz umgehen, desto länger dürfen wir uns an ihm erfreuen – und wie oft vergisst man im Hotel-Alltag, wo es häufig hektisch zugeht, das Licht auszuschalten.“ Es sind diese Kleinigkeiten, die in der Summe am Ende eines Jahres 715,74 Tonnen Kohlendioxidausstoß ergeben. Für die Kompensation dieses Wertes bezahlt das Giardino in der Saison 2009 für jeden Gast pro Nacht einen Schweizer Franken an die von Schweizern ins Leben gerufene Stiftung myclimate. Das Hotel rechnet mit 25.000 Übernachtungen im laufenden Jahr, der Betrag geht zugunsten des Umweltprojekts „Effiziente Kocher in Peru“, bei dem durch die optimierte Bauweise der Kocher aus lokalen Materialen der Brennholzbedarf abgelegener Haushalte reduziert wird und so die Wälder der Region geschützt werden.

Bewusst mit der Umwelt und ihren Ressourcen umgehen – das ist das Ziel des Giardino. Martin Wyss, Finanzbuchhalter-Controller des Hotels, achtet auf dessen Umsetzung in der täglichen Praxis. So werden beim Einkauf nur regionale Produkte bevorzugt, die Waschmaschinen und Trockner immer nach ihrer Kapazität gefüllt und energiesparende Glühbirnen eingesetzt. Auch die Mitarbeiter sind dazu angehalten, so weit es geht mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. „Das klappt ganz prima“, so Philippe Frutiger, der stolz ist auf seine Mitarbeiter und ihren Beitrag zum Umweltschutz.
Hotel Giardino
Via Segnale 10, 6612 Ascona, Schweiz
Fon +41 (0)91 785 88 88
www.giardino.ch
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