Dänemarks erster Öko-Hotdog
Geschrieben von die Redaktion am 23. März 2010 | Abgelegt unter Fundstücke

Dänemark macht einen Klassiker zeitgemäß. Als erster Hotdog-Stand im kleinen Königreich bietet Døp – Den økologiske pølsemand am Runden Turm in Kopenhagen ausschließlich Öko-Fastfood an. Würstchenbuden-Besitzer Claus Christensen geht damit neue Wege – bislang gelten die legendären rollenden Hotdog-Stände, die seit fast einem Jahrhundert fest zum Straßenbild der dänischen Hauptstadt und anderer dänischer Orte gehören, eher als Inbegriff der ungesunden Zwischenmahlzeit.
Bei Døp dagegen präsentiert sich die schmackhafte Wurst für den kleinen Hunger zwischendurch als nicht nur schnelles, sondern auch nahrhaftes und gesundes Essen: Alle Zutaten, die der studierte Ernährungswissenschaftler Christensen verwendet, stammen aus ökologischer Herstellung. Dazu gehören besonders die verschiedenen Wurstsorten wie Wiener- und Grillwürstchen aus Schweine- und Rinderfleisch, das zu einhundert Prozent aus Bio-Landbau stammt.
Und das für die typisch dänischen Hotdogs wie “Geröstete Hotdogs” (dän. Ristet Hotdog) oder “Französische Hotdogs” (dän. Fransk Hotdog) unumgängliche Brot ist anders als üblich ein Sauerteigbrot aus Vollkornmehl, Roggenmehl sowie Leinsamen und reich an Ballaststoffen.
Zusätzlich sorgt Omega-3-Fettsäure für eine ausgewogene Kost. Insgesamt liegt der Fettanteil von Døp-Hotdogs bei lediglich 30 bis 40 statt der sonst üblichen 60 bis 70 Prozent. Und mit Preisen von 30 Kronen (ca. 4,50 Euro) für einen “Französischen Hotdog” mit ökologischem Dressing aus Kräutern sowie 34 Kronen für einen “Gebratenen Hotdog” mit Zwiebeln, Gurke, Remoulade sowie Ketchup und Senf liegen die Preise nur wenig höher als bei konventionellen dänischen Hotdogs. Weitere Informationen: døp, Claus Christensen, Tel. 0045-3020 4025, www.døp.dk.
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